|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Die LINKE wird bei den Kommunalwahlen am 30. August in Rheinberg in 19 der 20 Stimmbezirke mit einem eigenen Kandidaten antreten. Lediglich der Stimmbezirk 16, Budberg/Eversael, wird ohne Direktkandidat bleiben müssen; der bereits gewählte Kandidat ist zwischenzeitlich aus Rheinberg weggezogen. „Leider haben wir nicht mehr genug Zeit, um diesen Stimmbezirk noch neu besetzen zu können“ sagte Michael von Parzotka, Vorsitzender des Ortsverbandes Rheinberg/Alpen, hierzu. "Die LINKE geht zuversichtlich in die Wahlen, zu denen sie in Rheinberg erstmals antritt“, so v. Parzotka weiter. „Unser Ziel ist es, mindestens in Fraktionsstärke in den Rheinberger Stadtrat einzuziehen“ ergänzt Andreas Imhof, „um auch im Rat für eine soziale und gerechte Politik arbeiten zu können. Hierzu treten wir mit einer starken Mannschaft an, die eine echte Alternative zu den bisher im Stadtrat vertretenen Parteien darstellt.“ Die einzelnen Wahlbezirke sind wie folgt besetzt:
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|